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| ProPLAY FAQ |
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Hier werden häufig gestellte Fragen
(FAQ) beantwortet.
Diese Sammlung wird ständig erweitert und lebt von Ihren Anfragen an proplay@comm-tec.de
Programmierbeispiele mit der Software "ProPLAY Studio"
finden sie hier
Zurück zur Produktdatenbank geht es hier |
| Das Video wird abgespielt, es ist aber kein Ton zu hören |
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Falsches Tonformat Das Tonformat bei Videos muss "MPEG 1
Layer 2" sein Der ProPLAY gibt kein Dolby Digital (AC3) oder PCM Ton
wieder. In diesem Fall muss der Clip neu enkodiert werden. Sie können das
Audioformat häufig mit DVD Player Software am PC auslesen, oder sie verwenden
eine Freeware-Software, wie z.B. MediaInfo http://mediainfo.sourceforge.net/de
Multiplexing Manche Encoder erzeugen neben den Video- und
Audiostream auch andere Streams. Dies kann dazu führen, das der ProPLAY
keinen Ton wiedergibt, obwohl der Clip auf dem PC problemlos läuft. In
diesem Fall müssen bei der Encodersoftware andere Einstellungen vorgenommen
werden, oder sie müssen den Clip demultiplexen und neu multiplexen. MAC
Kunden haben gute Erfahrungen mit dem Encoder/Demultiplexer/Mulitplexer www.ffmpegx.com Windows Kunden haben gute
Erfahrungen mit TMPEGEnc Plus
Die Lautstärke steht auf 0 Der ProPLAY speichert die
Lautstärkeeinstellung automatisch ab. Im Simple Play Mode kann mit dem Button
7 (Pin 7 gegen 9) die Lautstärke erhöht werden. Beim Videoplayer wird die
Lautstärke auch im OnScreen Bootmenü angezeigt. |
| Die ProPLAY Studio Programmierung wird nicht oder falsch ausgeführt |
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Falsche Dateinamen Sowohl die Clipnamen, als auch der
Playlist bzw. Projekt Name darf maximal 8 Zeichen vor dem Punkt haben (8.3
Format). Es dürfen keine Leer- oder Sonderzeichen verwendet werden. Wenn
in ProPLAY Studio eine Tilde "~" zu sehen ist (z.B. CLIP1~1.MPG), dann ist der
Dateiname falsch geschrieben. In diesem Fall den Dateinamen auf der
Festplatte ändern und den Clip neu importieren.
Speicherort / Exportieren Die Audio/Videoclips und auch
die Playliste bzw. das Projekt muss auf der Festplatte gespeichert sein. Erst
durch die Export-Funktion werden die Dateien auf die CF Karte
übertragen. Falls die Funktion "Export > Local Drive" verwendet wird,
dürfen nicht die bestehenden Dateien auf der Festplatte überschrieben werden,
bitte ein Exportverzeichnis anlegen.
Buttonzuweisung / Play Mode Bei der Zuweisung der
Funktionen ist es wichtig, das die jeweiligen Clips/Tracks in der Trackliste
markiert werden, bevor die Funktion zugewiesen wird.
CF Karte formatieren Wenn eine CF Karte stark
fragmentiert ist, kann es vorkommen, das der ProPLAY die falschen Clips
abspielt, oder ein Fragment eines anderen Clips kurz hörbar/sichtbar ist. In
diesem Fall die CF Karte neu formatieren und das Projekt neu exportieren.
MEDIA Verzeichnis Dies betrifft nur den ProPLAY mit der
Art. Nr. 711026, 711027, 711039, 711042 und 711044 bzw. ab der
Seriennummer 212000 Alle exportierten Dateien (d.h. Clips, Playliste,
barcode.ini, default.prj) müssen im MEDIA Verzeichnis sein. MEDIA muss in
Großbuchstaben geschrieben sein. |
| Startup Mode |
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Start Track Hier wird festgelegt, welchen Clip der
ProPLAY beim Einschalten einmal oder endlos abspielen soll.
Sleep Mode Wenn der ProPLAY beim Einschalten keinen Clip
wiedergeben soll, dann ist der Sleep Mode zu verwenden. Mit der "Sleep Mode
Button Definition" wird festgelegt, mit welchem Kontakteingang bzw.
Kontakteingängen der ProPLAY "aufwachen" soll. Diese Festlegung hat nichts
mit der normalen Button Definition zu tun. |
| Unterstützte Video / Audio / Bild Formate |
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MPEG-2 Programstream Auflösung PAL: 720 x 576 / NTSC: 720
x 480 Audio MPEG-1 Layer 2; 224 kbit/s ; 44,1 oder 48 kHz max. Datenrate
ca. 8 Mbit/s
MPEG-1 Programstream Auflösung PAL: 352 x 288 / NTSC: 352
x 240 Audio MPEG-1 Layer 2; 224 kbit/s; 44,1 kHz max. Datenrate ca. 2
Mbit/s
JPG Auflösung 800x600 |
| Für was braucht man die Software "ProPLAY Studio" |
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- Die Standartbelegung der Kontakteingänge ist Start, Pause, Stop, Next,
Lauter, Leiser, Mute.
Wenn man diese Belegung ändern möchte, z.B.
Eingang 1 startet Clip 1, Eingang 2 startet Clip 2 usw., dann braucht man
die Software "ProPLAY Studio". Sie erzeugt die Steuerungsdateien, die mit
auf die CF Karte kommen.
- Wenn der ProPLAY über RS-232 gesteuert werden soll.
Mit der Software
werden die RS-232 Befehle definiert.
- Die Software dient nicht zur Umwandlung von AVI-Filme in ein MPEG
Format.
ProPLAY Studio ist kein Videoediting- bzw. Schnittprogramm.
- Wenn es genügt, das der ProPLAY den Inhalt der CF Karte im Loop
wiedergibt, brauchen man keine Software.
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| Fehlermeldungen |
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Error 50 Media dir not found in CF Auf der CF Karte ist
kein Ordner mit dem Namen MEDIA angelegt. Wichtig ist, das MEDIA in
Großbuchstaben geschrieben wird. Dies betrifft nur den ProPLAY mit der Art.
Nr. 711027, 711039 und 711042 bzw. ab der Seriennummer 212000.
No Media detected Es ist keine CF Karte eingelegt, oder
sie ist nicht kompatibel. Wir empfehlen CF Karten von
SanDisk. |
| Betrieb von Kopfhörer |
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Ein externer Kopfhörerverstärker ist nicht zwingend notwendig. Je nach
Impedanz und Wirkungsgrad kann ein Kopfhörer direkt an den Cinch- oder an den
Verstärkerausgängen (Sub-D 15) angeschlossen werden. Probieren sie am
besten mit ihrem Kopfhörer aus, ob ihnen die Lautstärke
ausreicht. |
| Video / VGA Ausgang |
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Es kommt nicht gleichzeitig ein VGA und ein Video Signal aus dem
ProPLAY. Mit dem Umschalter zwischen der Steuer- und der VGA-Buchse wird der
aktive Ausgang festgelegt. Wichtig: Der Schalter wird beim Einschalten des
ProPLAY abgefragt, d.h. wenn im Betrieb umgeschaltet wird, hat dies keine
Auswirkung. |
| User ID / Serial Number |
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ProPLAY Studio ist eine Software, die sie einmalig kaufen müssen. Mit der
Installations CD erhalten sie die User ID und die Serial Number für die
Freischaltung. |
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